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Eng
Ruhige intakte Bergwelt, weit abgeschieden von der Zivilisation. Hier wird noch in aller Ruhe gelebt, gesennt und wiedergekäut. Ein einzelner alter Bauer spaziert in Einsamkeit durch sein Dorf.
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Heidi, donde es?
...Kühe grasen begleitet von freundliche Fliegen. Heidi könnte sogleich hervorspringen.
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Alles in Ordnung also?
Ein einzelnes Schild schützt vor unerwünschten Eindringlingen, somit bleibt die der Natur gewidmete Ruhe gewahrt.
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Bretteljause
Ist es so Idyllisch, dass der schwitzende Radler das korrekt zu stigmatisierende Subjekt in der Landschaft darstellt?
Die Bilder zeigen eine Ansicht der Eng, es war nicht leicht, sie wie gezeigt abzulichten. Denn wäre ich früh morgens hier ohne Halt durchgefahren, hätte ich auf guten Speck und Käse verzichtet, so hätte ich nicht gesehen, was da wie ein Tsunami heranrollt, auf bestens präpariertem Terrain:
Busse, Hunderte von Touristen, Souvenirläden, Sandalen, Fototaschen, Mülltrennung, Parkplatzordnung, biologische Kläranlage, schlabbernde Bäuche, Postkarten, lethargische Mercedesse mit ebensolchen Inhalten.
So appetitlich der Anblick der Jause ist, so appetitlich unstellt sich die hier nicht gezeigte Umgebung dar. Daher eigens ausgesuchte Kamerapositionen für eine Idylle, wie sie dem positiv-modernem Menschen genehm ist.
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Anwälte
Arbeitsplatzbeschaffungsmassnahme. Es muss ein Anwalt sich überlegt haben, unter welchen Auflagen ein Weidegitter 2002 Jahre nach Christi Geburt zuzulassen ist. Gediegene grosse Autos fahren vorbei, es ist heiss.
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Grosser Ahornboden 1
Weite Bäume, faszinierend ist der Anblick wohl, umgeben von gebirgiger Kulisse. Ein bis zu 500 jahre alter Baumbestand. Erreicht einzig durch eigene Kraft, so nah daheim. Das Selbstverständnis hier sein zu können, einein Link zur Wilderness zu verspüren.
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Grosser Ahornboden 2
Acqua und Hitze.
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Kühlung
Rechte Hand die Minox, linke am Lenker...und durch.
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Plumsjoch
Welche ein Name. Ob es am Joch ein italienisches Plumsklo gibt?
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Nach dem letzen Anstieg
Ausruhen vor der Abfahrt. So freudig ich die Grasmattern erreiche, so schwungvoll lasse ich das Radl auf das Schienbein fallen...
Die Abfahrt runter ins Tal dann recht fad aber, magere und steile grobschottrige Forststraße. Nächstes mal woanders, mit Trial.
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Seele, was wünschst du noch?
Eine echte Zeitung, Jause und ein Sprung ins Kühle Nass. Ein klein wenig crawlen, den Kitesurfern zuschauen, ein klein wenig lesen was die ernste Welt draussen bewegt, atmen, einschlafen und die Zeit sich selbst überlassen.
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(C) March 20, 2002 by K r i s t i a n H a s e n j ä g e r.